Wer wir sind und was wir tun

Der Bund für Geistesfreiheit Fuerth (bfg Fuerth) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaft rechtlich gleichgestellt.

Aktuelles und Termine

    Highlights aus dem Internet

    Neueste Nachrichten vom Humanistischen Pressedienst

    • Die stille Umdeutung des Unterhaltsvorschusses

      Politische Debatten verraten oft mehr durch ihre Begriffe als durch die konkreten Maßnahmen, über die gestritten wird. Das gilt auch für die aktuelle Diskussion um den Unterhaltsvorschuss. Nachdem Bundesfamilienministerin Karin Prien ihren ursprünglichen Vorschlag, den Unterhaltsvorschuss für 16- und 17-Jährige zu streichen, teilweise zurückgenommen hat, wird nun über eine Einkommensgrenze für Alleinerziehende diskutiert.

    • Gen Z regelt: Und was kommt nach dem Protest?

      Unter dem Motto „Gen Z regelt“ sind am 31. Oktober junge Menschen in zahlreichen deutschen Städten auf die Straße gegangen. Sie fordern bessere Bildung, ein bezahlbares Leben und mehr Mitsprache bei Entscheidungen über ihre Zukunft. Viele Medien berichteten jedoch vor allem über Ausschreitungen am Rande einiger Demonstrationen, kaum aber über die Forderungen der jungen Menschen.

    • „Falsche Propheten schreiben sich mit f wie Fogel…“

      Der Zeichner, Schriftsteller und Kinderbuchautor Janosch („Oh, wie schön ist Panama“) ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Die Giordano-Bruno-Stiftung erinnert an ihren ehemaligen Beirat („Herr Jott“, wie er sich manchmal nannte, verließ die Stiftung 2023 aus Altersgründen) mit dem Beitrag, den Michael Schmidt-Salomon 2021 zum 90. Geburtstag von Janosch verfasst hat.

    • Die „Provinzialisierung der Theorie“ – eine Kritik des Postkolonialismus

      Kritische Erinnerungen an die langfristigen Folgen des früheren Kolonialismus sind wichtig. Doch aus dem darauf bezogenen Denken ist selbst eine Ideologie geworden, meint zumindest Monika Albrecht in ihrer detaillierten Kritik des Postkolonialismus.

    • Katholische Bischöfe: Erst ein Besuch bei Trump, dann der Frust über das Gruppenfoto

      Zwölf katholische Bischöfe und Erzbischöfe trafen sich kurz vor den US-Zwischenwahlen mit Donald Trump im Oval Office und beteten für den Präsidenten. Als das Weiße Haus die Bilder verbreitete, war die Empörung groß. Haben die Kirchenfürsten wirklich nicht geahnt, wofür sie sich einspannen ließen?

    Am Besten erreichen Sie uns unter:
    info@bfg-fuerth.de

    Johannisstr. 107
    90419 Nürnberg

    Cookie-Einwilligung mit Real Cookie Banner